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Schuljahr 2011 / 2012 - Aktivitäten im Halbjahr 2
Einige Schülerinnen kamen ganz aufgeregt mit einem Käfer auf einem Laubblatt in die Aula: "Wir haben erst gedacht es ist ein Maikäfer - aber das ist keiner". Es ist ein Nashornkäfer!
Wie jedes Jahr haben uns Eltern bei der Durchführung der Bundesjugendspiele tatkräftig unterstützt. Vielen Dank!
Obwohl es immer wieder nach Regen aussah und manchmal einige Tropfen fielen, konnten wir die Bundesjugendspiele durchführen. Glücklicherweise hat es erst geregnet, als gegen 12 Uhr alle fertig waren. Nach dem Leichtathletik-Dreikampf hatten die Klassen 3 und 4 noch viel Spaß beim Staffellauf. Am Ende gab es als besonderen Höhepunkt: den Staffellauf Lehrer gegen Eltern.
Nach der Begrüßung in der Turnhalle starten die Klassen 1 und 2 auf dem Sportplatz mit dem Dreikampf. Gleichzeitig durchlaufen die Kinder der Klassen 3 und 4 den Spieleparcour auf dem Schulhof.
Besonders gefragt war das "Elfmeterschießen", aber auch Zusammenarbeit mit gemeinsamer Konzentration war gefordert.
Nach einer Frühstückspause wechselten die Klassen 3 und 4 auf den Sportplatz und die KLassen 1 und 2 konnten auf dem Schulhof die vorbereiteten Spiele ausprobieren.
Der Höhepunkt war eindeutig die Staffel Lehrer gegen Eltern. Die Schüler haben angefeuert und am Ende applaudiert: die Lehrer haben gewonnen!
Am Freitagmorgen verteilte Frau große Deters die Ehrenurkunden: 15 Mädchen und 23 Jungen hatten so viele Punkte erreicht, dass es für eine "große" Urkunde reichte. Auch an alle Kinder mit Siegerurkunden: Herzlichen Glückwunsch!
Sitzend die ersten drei Plätze: 1. Isabella, 2. Lia-Sophie, 3. Helena (alle 4c) - 1. Mergim (4a), 2. Jannis (4a), 3. Christoph (3a)
Beim Vorlesewettbeweb gelten folgende Regeln: Jeder liest etwa 3 min einen Text seiner Wahl. Danach muss man noch einen unbekannten Text lesen.
Zunächst wurden die Klassensieger ermittelt: Wiebke und Finn 4a, Simon und Nina 4b, Antonia und Isabella 4c
Simon und Isabella haben bei dem Jahrgangsvergleich den 2. Platz erreicht.
Schulsiegerin wurde Antonia, sie hat die Grundschule Glandorf am 8. Juni beim Vorlesewettbewerb im Gymnasium Bad Iburg vertreten.
Der Wettbewerb im GBI im Rahmen des Hochbegabtenverbundes hat die gleichen Bedingungen. Erst lesen alle KInder den eigenen, danach den unbekannten Text.
Donnerstag
Erste Aufstellung am Manegenrand. Durchlauf der erlernten Sprünge.
Immer schneller hintereinander - aber auf Sicherheit achten. Die Anspannung steigt: Der erste Sprung über das Feuer.
Jonglieren mit Fackeln - alle Schüler schauen gebannt auf die Manege. Lion hatte gestern schon mit den Keulen geübt: Heute warf er dann dem Jongleur eine brennende Fackel zu!
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Mittwoch
Nicht nur einzelne Übungen werden trainiert, es beginnt schon die Vorbereitung des Auftritts.
Na, da haben sich einige Schüler aber erschrocken, als Roman von Dobbeler jonglierend auf die Schüler zurennt.
Vorher gab er noch Tipps und Hinweise für den Auftritt, damit am Freitag auch alles schön aussieht und gut klappt.
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DienstagWieder ist trainieren in der Turnhalle und im Zelt angesagt.
Zuerst müssen die TrampolinspringerInnen und die Trapezdamen sich aufwärmen: Pferderennen!
Danach üben die TrampolinspringerInnen die Aufstellung für die Vorführung. Außerdem werden die Sprünge, die am Montag schon eingeübt wurden, weiter verbessert. Nach getaner Arbeit kommen alle Schüler und Schülerinnen in der Turnhalle zusammen und können dem Jongleur und Zirkusdirektor Roman auf die Hände und die Jonglierbälle schauen.
In den Klassen und ab 12:00 Uhr startet der Kartenvorverkauf. An dem ersten Tag ist die Hälfte der Karten für die erste Vorstellung verkauft. Ein gutes Ergebnis!
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MontagTainieren in der Turnhalle:
Links sieht man die Poi-swinger und rechts wird geübt, auf der Laufkugel das Gleichgewicht zu halten.
Die Seilspringer arbeiten mit dem langen Seil und auch mit kurzen Seilen. Wie auch bei den anderen Zirkusnummern braucht man beim Tellerdrehen Ausdauer: üben üben...
Das Trapez hängt in der Zirkuskuppel, und nur dort kann dann auch "geschaukelt" werden.
Rechts verabschieden sich die Klassen 3 und 4 im Aula-Zelt._____________________________________________________________________________________________
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Am Sonntag beginnt der Zeltaufbau mit dem Ausladen des Lasters. Die einzelnen Teile wurden an die vormarkierten Stellen gelegt.
Große Erdnägel müssen für die Verankerung des Zeltdaches tief in den Boden geschlagen werden.
Nach einem Aufbauplan werden die beiden Hauptmasten zusammengeschraubt und mit starken Drahtseilen versehen.
Vielen Dank für die Verpflegung! Mit den Zugseilen werden die Masten aufgerichtet.
Jetzt wird die Zirkuskuppel unter die Masten gezogen und ausgebreitet.
Anschließend wird die Kuppel an den Masten befestigt und hochgezogen. Mit dem Spannen des Daches und dem Einbau der Zeltstangen ist es fast fertig.
Als Letztes wird die Wandplane eingehängt. Fertig!
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Das Projekt startet am 7. Mai und endet mit zwei Vorstellungen am Freitag - 11. Mai.
Die Klassen 1 und 2 haben ihre Vorführung um 16 Uhr, die Klassen 3 und 4 um 18.30 Uhr. Die Generalproben finden am Vormittag um 8.30 - 10.30 (Klassen 1 und 2) und von 10.50 bis 12.50 Uhr (Klassen 3 und 4) statt.
Unser Vertragszirkus heißt Dobbelino und man kann sich unter www.dobbelino.de ansehen, was sie schon in anderen Schulen auf die Beine gestellt haben.
Am 15. März haben Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen über
Logik-Aufgaben nachgedacht.
Gefragt war genaues Lesen, Nachdenken und Kombinieren. Verschiedene vorgegebene Lösungen mussten geprüft werden.
Zu Beginn waren die Aufgaben ja noch relativ leicht. Sie wurden immer schwerer.
Jeder Schüler, der sich beteiligt hatte, bekam ein tolles Präsent und eine Urkunde. Zwei Schüler haben besondere Preise erhalten.
Und irgendwie hat das mit dem Namen zu tun: denn beide heißen Henning. Henning S. hat die meisten Punkte in der Klasse 3, Henning M. hat die meisten Aufgaben in Serie gelöst. Die meisten Punkte in der Klasse 4 hat Lina H. erreicht.
Was ist das Schönste an der Karnevalsfeier in der Schule?
Einige Meinungen:
Verkleiden
Frühstücken
Tanzen und Spielen
Keine Hausaufgaben
In den Klassen und in der Aula war die Stimmung groß - die Polonaise, die Raketen - es gab viel Spaß.
Schuljahr 2011 / 2012 - Aktivitäten im 1. Halbjahr
Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen hatten heute Besuch von Herrn Erpenbeck und Herrn Wolke.
Sie schenkten den Kindern eine Frühstücksdose mit Inhalt: ein leckeres Wurstbrot.
Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit brennen in vielen Häusern Kerzen an Gestecken und Adventskränzen. Für Kinder ist es wichtig zu wissen, wie sie sich im Falle eines Brandes verhalten müssen. Deshalb haben sich die Schüler der 3. Klassen gemeinsam mit ihren Eltern am 4. Adventssamstag bei der Freiwilligen Feuerwehr Glandorf informiert.
Zuerst wurde in einem Film gezeigt was passiert, wenn man einen Notruf über die Nummer 112 absetzt. Die Feuerwehrmänner haben einen kleinen Pieper bei sich, über den sie von der Feuerwehreinsatzzentrale den Notruf erhalten. "Wir sitzen hier nicht im Feuerwehrhaus und warten auf einen Einsatz", erklärt ein Feuerwehrmann. "Wir gehen alle einer ganz normalen Arbeit nach und lassen alles stehen und liegen, wenn wir einen Notruf erhalten."
Feuer und Flamme waren die Kinder dann, als zwei Feuerwehrmänner in einem Experiment demonstrierten, wie man brennendes Fett in einer Pfanne richtig löscht. Als Wasser in die brennende Pfanne geschüttet wurde, entstand eine riesige Stichflamme, so dass einige Kinder vor Schreck einen Schritt zurückwichen.
Einmal in einem Löschfahrzeug zu sitzen und zu sehen, was da an Geräten alles an Bord ist, gehört natürlich auch zu einer Besichtigung bei der Feuerwehr. Auch die Schutzkleidung eines Feuerwehrmannes mit Atemschutzmaske und Sauerstoffflasche wurde den Kindern erklärt.
Zum Abschluss gab es neben Informationsmaterial, Notrufkarten und Stundenplänen auch noch einen so genannten Kinder-Finder-Aufkleber, den die Kinder an ihre Kinderzimmertür kleben können. So erhält der Rettungstrupp im Falle eines möglichen Einsatzes einen wichtigen Hinweis, dass sich hinter dieser Tür eventuell noch ein Kind befindet.
Ganz herzlich bedanken wir uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Glandorf für diesen spannenden und interessanten Vormittag!
Am Donnerstag besuchte die Klasse 3c den os1.tv. Wie im Zeitungsartikel deutlich wird, waren alle Schüler begeistert.
"Frau Wilkens hat uns angemeldet und es ist toll: es hat geklappt". "Das war ein einmaliges Erlebnis!"
Alle Schüler und Schülerinnen der Klassen 4 hatten sich intensiv auf das Robinson-Schwimmfest vorbereitet. Am Mittwochmorgen begann der Wettkampf.
Bis zur Frühstückspause lag die Klasse 4c knapp in Führung. Am Ende hatte dann aber die Klasse 4b die Nase vorn. Herzlichen Glückwunsch!
Wie jedes Jahr gibt es
am Montag nach dem
1. Advent
Lieder, Gedichte oder
kleine Singspiele
auf der Bühne.
Die Klasse 3a erzählte von Weihnachten in verschiedenen Ländern.
Die Klasse 4a stellte mit fetziger Musik den "Sch-weihnachtsmann" vor.
Allen Schülerinnen und Schülern hat es großen Spaß gemacht, in der Zeitung zu schmökern. Nach den zwei Wochen vermissten sie die tägliche Zeitung: "Kriegen wir gar keine Zeitung mehr?" oder: " Jetzt lese ich am Wochenende die Zeitung zu Hause"
Direkt vor Ort - im Stall - erkundeten die Schüler und Schülerinnen wie Kühe gefüttert und gemolken werden. Hier ist der Computer nicht zum Spielen da, sondern hilft in der Landwirtschaft: Der Computer zeichnet die Milchleistung, das Gewicht und die Futteraufnahme automatisch auf. Bei den Bullen wichen die Kinder mit Respekt zurück. Plötzlich mussten einige Schüler dann aber sehr lachen, weil ein Bulle mit der Zunge seine Nasenlöcher putzte - einstimmige Meinung: iiih.
Aber genau so interessant waren die Kälbchen, gerne streichelten die Schüler das weiche Fell. Auch die anderen Tiere auf dem Hof wurden besucht: der Hund und die Katzen, auch sie wurden gestreichelt.
Dann mussten alle Schüler an den Schuppen treten, weil der große Taktor auf den Hof fuhr. Jetzt konnten die Schüler sehen wie das Futter in dem Mischer vorbereitet wird und zu den Tieren kommt.
Vielen Dank an die Familien Pues und Stockhoff für die Möglichkeit einen Bauernhof hautnah zu erleben.
Die Klassen 2a und 2b besuchten im September den Zoo in Osnabrück.
Alle Kinder haben danach ihre Erlebnisse in kleinen Berichten aufgeschrieben. Hier einige Beispiele:
Der Zoobesuch:
Giraffen schlafen 4 Stunden am Tag. Die Warzenschweine sind mit den Affen im Gehege, damit sie sich mal ärgern können. Die Affen haben von Geburt an keinen Daumen. Die Flamingokinder sind von Geburt an noch nicht rot, sondern erst mal grau. Klippschläfer sind zwar klein, aber, man kann es kaum glauben, sie sind die nächsten Verwandten der Elefanten. (Fynn H.)
Im Zoo:
Im Zoo haben meine Klassenkameraden und ich Flamingos gesehen. Sie sind bei der Geburt noch grau. Dann können sie sich besser tarnen. Die Affen haben keinen Daumen. Denn wenn sie mal runterfallen und sie einen Daumen hätten, könnten sie sich nicht so gut festhalten. (Maria P.)
Mein Zoobericht:
Am Freitag, den 30. September sind wir in den Zoo gefahren. Im Bus haben wir Lieder gesungen. Dann haben wir ein Foto gemacht. Dann sind wir zu vielen Tieren gegangen. Die Nerze haben den Waschbären in den Schwanz gebissen. Sie mögen am liebsten Joghurt und Weitrauben. Und wir waren auf dem Spielplatz. Da haben wir gefrühstückt und gespielt. In der Schaukel haben wir uns gegenseitig durchgeschüttelt. Den Zoobesuch fand ich schön. Die Affen waren besonders lustig. (Maylin T.)
Die Schüler und Schülerinnen der ersten Klassen haben am 31. Oktober Warnwesten erhalten, die sie behalten dürfen. Der ADAC, Bild hilft e.V. und die Deutsche Post haben diese Westen gesponsert. Die Elternvertreter halfen beim Austeilen und beim Beschriften der Namensschilder.
Die Schüler und Schülerinnen wissen, warum sie die Warnwesten tragen sollen: "Die Westen leuchten, und die Autofahrer können uns dann im Dunkeln und wenn Nebel ist gut sehen."
Wie entsteht eigentlich Brot? Die Grundschüler informierten sich in der Bäckerei Wolke.
Nach den Sommerferien stand bei den Drittklässlern der Grundschulen Glandorf und Schwege im Sachunterricht das Thema "Vom Korn zum Brot" auf dem Programm. Nachdem im Unterricht bereits die verschiedenen Getreidearten besprochen wurden, sollte auch der Beruf des Bäckers genauer unter die Lupe genommen werden. Dazu machten sich die Schüler auf den Weg nach Schwege zur Bäckerei Wolke.
Dort gab es viel zu entdecken: Die Kinder lernten, wie ein Brötchenteig und das leckere "Omega-Brot" hergestellt werden. Bäcker Willi erklärte auch die Arbeitsweise der großen Maschinen, die für die Verarbeitung des Teigs eingesetzt werden. Ganz schön ins Schwitzen kamen die Kinder dann, als sie in die Nähe der großen Backöfen kamen. Hier roch es herrlich nach frisch gebackenem Pflaumenkuchen.
Die Kinder durften auch selbst einmal in die Rolle eines Bäckers schlüpfen. So wurden kleine Igel, Mäuse und Gespenster gebacken und Amerikaner mit Smarties und Zuckerguss verziert.
Ganz besonders viel Spaß hatten sie bei der Herstellung der Berliner, die alle ins Bett (Friteuse) gesteckt wurden und sich nachts im Schlaf einmal umdrehten. Als der Wecker dann klingelte, mussten sie "raus aus den Federn", um anschließend mit Marmelade gefüllt zu werden. So ein Vormittag in der Backstube machte natürlich hungrig, und so stärkten sich die Kinder im Anschluss an die harte Arbeit mit Getränken und leckerem Backwerk. Am Ende durften die Kinder die selbst hergestellten Waren mit nach Hause nehmen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Bäcker Willi und seinem Team für diesen tollen und erlebnisreichen Vormittag in seiner Backstube!
Vor dem Feiern stand das Arbeiten: Pflanzen, Jäten und Ernten
Ab 11.15 Uhr konnten sich die Kinder der Klassen 1 und 2 ihr Mittagessen auf dem Schulhof kaufen. Fleißige Eltern bruzelten frische Reibeplätzchen.
Gegen 12.00 Uhr konnten dann auch die Schüler der Klassen 3 und 4 zugreifen.
Die Organisation für das Backen hatte Frau Högemann, vielen Dank!
Frau Högemann hatte sich Hilfe bei Eltern der Klassen 4 vom letzten Schuljahr geholt. Auch an sie vielen Dank!
Die männlichen Helfer waren Spitze.
Die Kinder verspeisten die Reibeplätzchen und Apfelmus mit großem Appetit.
Es wurden Kartoffeln (4€ für 5kg) und Kürbisse verkauft.
Von Schülern gesammelte Rezepte wurden angeboten.
Der neue Familienkalender 2012 des Fördervereins konnte erworben werden.
Wir bedanken uns hier noch einmal ganz herzlich bei dem VHLT und den LandFrauen für die Unterstützung beim Pflanzen, Jäten und Ernten. Danke!
Liebe Schüler der ersten Klasse - herzlich willkommen
Dicht gedrängt in der Aula und auf der Galerie verfolgten die Gäste und die Erstklässler die Einschulungsfeier.
Alle wurden vom Chor mit dem Lied "Herzlich willkommen" empfangen. Auch die Klassen 2 begrüßten die neuen Schüler musikalisch.
Nach der Feier in der Aula gingen die Schüler das erste Mal mit ihren Klassenlehrern in ihren Klassenraum.
Auf dem Schulhof konnten sich die Eltern unterdessen mit Kaffee und Brötchen stärken. Bewirtet wurden sie von Mitgliedern des Fördervereins unserer Schule, die auch den neuen Familienkalender für 2012 präsentierten.
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Schuljahr 2010 / 2011 - Aktivitäten im Halbjahr 2
Bundesjugendspiele
Am Dienstag -21.06.- hatten wir ganz viel Glück: Es hat nur am Ende und wenig geregnet. Zuerst haben die KLassen 1 und 2 ihre Wettkämpfe absolviert. Danach durften sie auf dem Schulhof die angebotenen Spiele ausprobieren. Bei den Klassen 3 und 4 war es genau umgekehrt. Die Schüler hatten sogar noch genug Zeit für die Laufstaffeln.
Vielen Dank für die Unterstützung durch die Eltern! Am Freitag gab es die Urkunden in der Aula.
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Die Sieger und alle Teilnehmer erhalten die Preise des Wettbewerbs Känguru.
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Gebannt verfolgten die Schüler der Klassen 2 die Aufführung. Begleitet von einer Gitarre sangen sie begeistert das Lied der Milch.
Sie erfuhren alles über die Milch: was ist in der Milch enthalten und wofür ist es gut?
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Die Klasse 1a baut im Sachunterricht aus Alltagsmaterialien Boote. Ob sie schwimmen oder nicht, muss ausprobiert werden. Dazu füllen sie eine große Wanne mit Wasser und setzen die Boote hinein.
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In den Sportstunden hatten wir viel Spaß, weil die "Bauten" immer wieder zusammenkrachten.
Am Ende der Sportstunde haben wir eine Pyramide mit allen Schülern der Klasse 4b / 4c gebaut. Das hat schon gut geklappt.
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Vorlesewettbewerb
In der Woche vor den Osterferien wurden zwei Klassensieger in den 4.Klassen
ermittelt, am Dienstag nach den Ferien die Schulsieger. Die Sieger wurden von ihren Mitschülern bei
der Ukundenverleihung gefeiert.
Am Freitag - 6.Mai - fand der Vorlesewettbewerb im Rahmen des Hochbegabtenverbundes in Bad Iburg statt, wo Colin aus der
Klasse 4a uns vertreten hat.
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Spendenaktion
Kuchen backen für Japan
Glandorfer Grundschüler unterstützen Katastrophenopfer in Japan
Wir wollen betroffenen Kindern in Japan helfen, die unter den Folgen des Erdbebens,
des Tsunamis und der Atomkatastrophe von Fukushima leiden:
Dieses Ziel haben sich die Grundschüler aus Glandorf gesetzt.
Die Idee entstand im Religionsunterricht der 4. Klassen. Dort beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema Leid und Tod. In diesem Zusammenhang wurde auch über die Ereignisse in Japan gesprochen. Die Kinder reagierten sehr betroffen und überlegten, wie sie den Menschen dort helfen könnten. Die Idee, einen groß angelegten Kuchenverkauf in der Schule zu organisieren, wurde in der Woche vor Ostern in die Tat umgesetzt. Die Kinder aus dem 4. Jahrgang brachten am 12. April eine große Auswahl an Kuchen mit, so dass ein riesengroßes Kuchenbuffet entstand. Die Eltern waren über das Vorhaben informiert und in der ersten großen Pause konnten die Schüler sich für 1 Euro pro Stück am Kuchen satt essen. Mit dieser Aktion wurde eine große Bereitschaft zum Helfen deutlich: insgesamt kam ein Betrag von 667,22 Euro zusammen.
Frühlingseingseinstimmung
Am Freitag vor den Ferien haben alle Schüler eine Einstimmung in den Frühling gestaltet. Gemeinsam wurde das Lied "Alle Vögel sind schon da" gesungen. Es folgte vom Chor "Der Papagei ein Vogel ist". Die Klasse 1a zeigte einen Tanz zu "Immer wieder kommt der Frühling" und die Klasse 3b einen Klasssenzimmerwalzer. Von der Klasse 1b wurde ein Gedicht vorgetragen - Der Osterhase Franz Meier - und auch das Gedicht "April, April" (4b)durfte natürlich nicht fehlen.
Am Ende der Feier nahm Schwester Effatta einen symbolischen Scheck in Empfang und versprach, das Geld an hilfebedürftige Kinder in Japan weiterzugeben. Etwa 150 km von Fukushima entfernt arbeitet Ordensschwester Celina in einem Kinderheim in Ichinoseki. Die Kinder dort werden die Spende erhalten.
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Projekt Müll
Die Klassen 3 erhielten Besuch: Mit Frau Schotemeier vom Lernstandort Noller Schlucht wurde der Aktionstag Ende März ein voller Erfolg. Der gesammelte Müll wurde sortiert. Gibt es Stoffe im Müll, die man noch gebrauchen kann?
Der Hit war: Wir basteln mit dem Müll!
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Die Zauberflöte
Die Aufführung war in der Turnhalle - es gab keine Stühle, sondern Matten und Bänke zum Sitzen.
Eine Oper hat eine Geschichte, es wird gesungen und man kann dazu tanzen oder sich bewegen. Bei diesem Workshop wurden die "Zuschauer" auch als Mitspieler gebraucht. Als Sklaven mussten sie Papageno und der Prinzessin Angst einjagen. Diese beiden hatten sich im Wald verlaufen.
Die Zuschauer stellten Wasser und Feuer dar. Die Prinzessin und ihr Befreier konnten mit der Zauberflöte die Prüfung bestehen.
Einige Schüler und Schülerinnen haben die beiden Darsteller unterstützt: Die Dirigentin durfte Musik machen.
Am Ende der Vorführung haben sich nicht nur Prinz und Prinzessin sondern auch Papageno und Papagena gefunden.
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Rosenmontag
An diesem besonderen Tag bleiben die Schultaschen zu Hause. "Helau", "Helau" ist heute die Begrüßung und nicht "Hallo". Alle sind ganz gespannt, warum sie unbedingt eine Schere und einen Bleistift mitbringen sollten. Das klärt sich für die Klassen 1 und 2 gleich zu Anfang in der Turnhalle. Der Zauberer Casablanca gibt nämlich jedem Kind einen Briefumschlag mit Zauberutensilien. Über eine Stunde vergnügen sich die Schüler mit vorgeführten Kunstücken und üben Tricks. Der Höhepunkt ist das lebendige Kaninchen gewesen! Ungläubig beobachten die Kinder wie es sich bewegt. Es ist warm und flauschig: also lebt es!
Um 10 Uhr wird gewechselt. Die Klassen 1 und 2 gehen in ihre Klassen und feiern Karneval. Jetzt haben die Klassen 3 und 4 die Gelegenheit ihre Geschicklichkeit zu testen. Wie kommt der Knoten in die Schnur? Warum fährt eine Papierseilbahn nach oben?
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Schuljahr 2010 / 2011 - Aktivitäten im 1. Halbjahr
Der Besuch im Zoo
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Vorweihnachtszeit
Vor Weihnachten laufen immer wieder Schüler durch das Gebäude und schnuppern: hmm. Es duftet nach Plätzchen. Mit Unterstützung einiger Mütter machen sich die einzelnen Klassen ans Werk. Am Ende sind einige Dosen gefüllt, aber auch während des "Arbeitens" haben die fertigen Plätzchen schon gut geschmeckt.
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Gesundes Frühstück Klasse 3
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AG Krippenspiel
Im 1. Schulhalbjahr wurde die AG Krippenspiel angeboten. Frau Klockenbusch hat selbst ein Stück so umgeschrieben, dass es für alle Kinder, die sich für diese AG gemeldet hatten, auch eine Rolle gab.
Schon im Herbst waren in der Pausenhalle Weihnachtslieder zu hören. Ab Anfang Dezember hat dann nicht nur die AG geprobt. Sie wurde unterstützt von den Schülern der Klasse 2b, die kräftig mitgesungen haben. Das Stück nahm immer mehr Formen an. Die Schüler brachten Kostüme mit. Die Rollen der Schauspieler waren schon an der Kleidung oder Verkleidung zu erkennen.
Lange stand der Aufführungstermin fest: 20. Dezember! Es sollte ein Krippenspiel im Rahmen eines Gottesdienstes werden. Am Donnerstag vorher musste die Generalprobe ausfallen, weil die Schule ausfiel. Auch am Freitag konnte aus dem gleichen Grund keine Probe stattfinden.
Am Dienstag - am letzten Schultag vor den Ferien - konnten die Schüler endlich das Krippenspiel mit viel Lampenfieber präsentieren.